
Mira
Die Zeit im Teig
Ich sag immer: „Schnell, schnell!“
„Manches wird nur mit Zeit fertig.“
Mira ist das schnellste Kind der Straße — und kommt nie an. Beim Brotteig lernt sie warten.
Bilderbücher für Kinder von 3 bis 8
Fünf Geschichten über die Sätze, die Kinder früh lernen — und die, die sie leichter machen.
Die Figuren
Und jede Geschichte schenkt ihr einen, der leicht macht. Tippt auf eine Karte.

Mira
Die Zeit im Teig
Ich sag immer: „Schnell, schnell!“
„Manches wird nur mit Zeit fertig.“
Mira ist das schnellste Kind der Straße — und kommt nie an. Beim Brotteig lernt sie warten.

Emil
Das Licht im Riss
Ich sag immer: „Das geht noch besser.“
„Fehler dürfen leuchten.“
Emil baut die perfekte Laterne — bis sie einreißt. Und dann leuchtet sie trotzdem.

Paula
Die verschwundene Lieblingsfarbe
Ich sag immer: „Au ja, klar!“
„Ich darf Nein sagen.“
Paula macht es allen recht — und ihr Grün wird immer blasser.

Frieda
Der unsichtbare Rucksack
Ich sag immer: „Ist nicht schlimm.“
„Geteilte Steine sind leichter.“
Frieda ist die Stärkste und trägt alles allein. Bis sie sieht, dass auch Starke um Hilfe rufen.

Juna
Der Drachen und der Wind
Ich sag immer: „Nur was schwer ist, zählt.“
„Es darf gelingen.“
Juna baut den prächtigsten Drachen der Wiese. Er steigt nicht — bis sie ihn lässt.
Warum es diese Bücher gibt
Scrollt einmal langsam. Der Satz bleibt stehen — nur das Alter ändert sich.
Dass er fliegt, ist egal. Hauptsache, es war mühsam.
Sie war ja leicht. Also lernt man für die nächste doppelt.
Wer früh geht, hat nicht genug gegeben.
Weil er zu leicht kam. Also wird noch eine Schleife gedreht.
„Es darf gelingen.“
Das ist der ganze Trick dieser Bücher: den Satz ins Spiel bringen, solange er noch leicht zu sagen ist.
Ich arbeite seit fünfzehn Jahren als Coach mit Führungskräften. Fast alle tragen Sätze mit sich herum, die sie als Kind gelernt haben: streng dich an, sei stark, mach es allen recht. Diese Sätze haben sie weit gebracht. Und irgendwann stehen sie im Weg.
„Nicht, weil mit diesen Menschen etwas nicht stimmt. Sondern weil niemand mit ihnen darüber gesprochen hat, als es noch leicht war.“
Diese Bücher sind keine Diagnose und keine Erziehungsmethode. Sie sind eine Einladung zum Gespräch — auf dem Sofa, mit einem Bild dazwischen.
Jay Manuzon · Coach und Autor der Reihe
Fünf Sätze, die fast jeder kennt
In der Transaktionsanalyse, einem Modell aus der Coaching-Praxis, heißen sie „Antreiber“. Jede Karte dreht sich um — auf der Rückseite steht, was das Buch dagegen hält.
Sechs Fragen · zwei Minuten
Kein Test, keine Diagnose, keine falschen Antworten. Wir suchen nur die Geschichte, die gerade am besten andockt.
Bevor wir anfangen
Für wen sucht ihr?
Frage 1 von 5
Wenn etwas nicht perfekt wird, fängt das Kind lieber noch einmal von vorn an.
Frage 2 von 5
Das Kind sagt Ja — auch wenn man merkt, dass es eigentlich nicht will.
Frage 3 von 5
Das Kind macht alles im Laufschritt und bringt selten etwas zu Ende.
Frage 4 von 5
Wenn das Kind traurig ist, heißt es: „Ist nicht schlimm.“
Frage 5 von 5
Was dem Kind leichtfällt, zählt für es nicht richtig.
Die Fragen brauchen JavaScript. Ohne geht es genauso: Die fünf Figuren oben stehen mit ihrem Satz da — nehmt die, bei der ihr genickt habt.
Die Reihe · 5 Bände
Die Zeit im TeigDu bist okay
Die Zeit im TeigBeeil dich → Du darfst dir Zeit nehmen.
Das Licht im RissDu bist okay
Das Licht im RissSei perfekt → Fehler dürfen leuchten.
Die verschwundene LieblingsfarbeDu bist okay
Die verschwundene LieblingsfarbeMach es allen recht → Ich darf Nein sagen.
Der unsichtbare RucksackDu bist okay
Der unsichtbare RucksackSei stark → Ich darf Hilfe holen.
Der Drachen und der WindDu bist okay
Der Drachen und der WindStreng dich an → Es darf gelingen.
Die Geschichte mit Mira, Emil, Paula, Frieda oder Juna — bald im Buchhandel und bei Amazon. Sagt uns, welches Buch ihr wollt, dann melden wir uns, sobald es dort ist.
Vormerken · kostet nichts21,90 € zzgl. Versand¹
Einzeln gemacht und gedruckt · 10 bis 14 Tage bis zur Haustür
Personalisiert
Ohne Foto-Upload. Ihr wählt aus, wir zeichnen.
Der Vorname eures Kindes steht im Buch — auf dem Namensschild, der Bude, dem Bett. Auf Wunsch mit Aussprache-Hinweis.
Ein Kind wie eures — oder ein Tier. Beides trägt die Geschichte.
oder
Hautton, Haare, Frisur, Brille oder Hörgerät, Lieblingsfarbe — alles per Auswahl.
Stadt, Dorf oder Land — und wer im Buch die wichtigste Bezugsperson ist.
Ganz vorn, wo sonst die Widmung steht, begrüßt das Buch euer Kind — mit einem Wort, das nur ihr über es sagt, und eurem Namen darunter.
Alles, was ihr hier eintragt, bleibt auf eurem Gerät — bis ihr es am Ende selbst abschickt.
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